Extraktion
Sehr viele wurzelbehandelte Zähne weisen in irgendeiner Art eine Entzündung des umliegenden Gewebes auf. Besonders gut ist dies auf dem DVT ( dreidimensionales Röntgenbild ) zu erkennen.
Die Zyste an der Wurzelspitze ist nichts anderes als eine Art Kapsel, die das Immunsystem selbst um dieses infizierte Areal bildet, um es vom restlichen Organismus abzuschirmen. Besonders giftige Zähne ankolysieren häufig auch mit dem umliegenden Knochen. Der Stoffwechsel vor Ort wird still gelegt -wie bei einer Art Gefägnis, mauert der Körper den Zahn ein.
Die einzige Möglichkeit dieser chronischen Intoxikation zu entgehen, besteht darin, die toten Zähne chirurgisch zu entfernen. Das umliegende entzündete oder zystische Gewebe muß vollständig beseitigt werden. Weicher Knochen sollte rückstandslos auskürretiert
werden. Darauf folgt die Desinfektion des Gewebes mit Ozon.
Die Implantation neben noch bestehenden wurzelbehandelten Zähnen sollte nach Ansicht der Autoren Brisman et.al. genauestens evaluiert werden, um einen möglichen Misserfolg durch fokale Infektion zu vermeiden.
Keramikimplantate aus Zirkonoxid
Eine ästhetische sowie immunologisch perfekte Lösung bieten Keramikimplantate aus Zirkonoxid von SDS Swiss Dental Solutions. Zirkonoxid ist eine elektrisch neutrale biokompatible Keramik ohne jeglichen Störfeldcharakter. Im Gegensatz zum grauen Titan ist es metallfrei und durch seine weiße Farbe hochästhetisch. Zirkonimplantate vereinen dabei beste Biokompatibilität mit perfekter Ästhetik.
Perfekt für eine Sofortimplantation geeignet
Keramikimplantate von SDS Swiss Dental Solutions sind darauf ausgelegt, dass innerhalb einer Sitzung Zähne extrahiert und Keramikimplantate gesetzt werden können.